Der Washington-Tag

Nachdem wir Freitag Abend in Washington angekommen waren, fuhren wir zu einem Hotel in der Innenstadt. Am nächsten Morgen begann dann der Washington-Tag für uns.

Gemeinsam mit den anderen deutschen Units fuhren wir in das Regierungsviertel und begannen dort mit einer Tour zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Zuerst besuchten wir einige Denkmäler, wie das Martin Luther King Jr. oder das Thomas Jefferson Memorial. Anschließend machten wir uns selbstständig und in Kleingruppen auf, die restlichen Museen und Memorials zu besuchen. So sahen wir beispielsweise das bekannte Lincon Memorial oder das markante Washington Memorial.

Die meisten von uns besuchten dann noch das Weiße Haus, was deutlich unspektakulärer ausfiel als gedacht, da bis auf ein paar Bäume nur wenig des Hauses zu sehen war.

Auf dem Weg zum Kapitol konnten dann Museen, wie zum Beispiel das Natural History Museum, der Drehort von „Nachts im Museum“ , besichtigt werden. Dabei machte uns allen die enorme Hitze zu schaffen, die es erforderlich machte viel zu trinken. Zum Glück wurde an jeder Ecke lautstark eiskaltes Wasser angepriesen, welches eine gute Alternative zu dem gechlorten Wasser aus öffentlichen Wasserspendern war.

Nachdem wir Washington DC besichtigt hatten, trafen wir uns wieder und fuhren dann mit dem Bus zum deutschen Vorlager in Goshen.

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