Vorlager in Goshen

Nach einer langen Busfahrt von Washington DC mit einigen kleinen bis mittelschweren Busproblemen kam unsere Unit endlich in Goshen, spät am Abend an.

Großes Chaos brach aus als alle 1300 deutschen Pfadfinder versuchten ihre Rucksäcke zu finden. Die Aufregung wurde noch größer als wir die anderen Pfadfinder im großem Essensgebäude wieder sahen. Schnell wurde das Essen gegessen und dann machten wir uns auch schon wieder auf den Weg zu unseren Zelten, die wir zum Glück nicht selber aufbauen mussten. Weil das macht um 23 Uhr nicht mehr so viel Spaß.

Der Tag begann mit einem guten Frühstück und wurde mit Workshops, die für uns geplant wurden, fortgeführt. Wir begannen mit Armbänder knüpfen und es ging mit einem umgewandelten Rugby-Spiel weiter. Dies haben wir jedoch vorzeitig verlassen, da wir nur eine Stunde Zeit hatten um Schwimmen zu gehen. Diese Zeit wurde auch gut mit schwimmen und/oder Kanufahren genutzt. Schon wenige Minuten nach dem Verlassen des Sees machten wir uns wieder fertig um zum Mittagessen aufzubrechen.

Nach dem Essen hatten wir bis drei Uhr Zeit um zu entspannen um dann die halbe Stunde Duschzeit auszunutzen. Für den weiteren Tag war eigentlich Bogenschießen eingeplant jedoch wurde dies wegen einem anbrechenden Gewitter unterbrochen. Kurz nachdem wir unsere Zelte gesichert hatten und alles verstaut war, begann es auch schon zu Regnen.

Jedoch wurde unsere gute Laune von dem schlechten Wetter nicht ruiniert. Wir machten es uns im Essensaal gemütlich und spielten einige Runden Werwolf, welche dann jedoch unterbrochen wurden als das Essen auf dem Tisch stand.

Nach dem Essen gingen alle auch schnell schlafen da wir noch vor sechs Uhr aufstehen mussten um endlich zum World Scout Jamboree zu fahren.

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